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Chemieunfall in Wülfrath

Bei dem Chemieunfall in Wülfrath am 25. August 2008 gab es erstmals Alarm für den neu aufgestellten Patiententransportzug des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Mettmann. Als bei dem Chemieunfall am Montagmorgen abzusehen war, dass über 20 Patienten in die umliegenden Krankenhäuser zu transportieren waren, alarmierte die Rettungsleitstelle des Kreises Mettmann den Patiententransportzug des DRK. Zugführer Christian Horn alarmierte daraufhin die notwendigen Einsatzkräfte. In kürzester Zeit rollten 13 Rettungs- und Krankenwagen Richtung Wülfrath. Dort eingetroffen wurden die DRK-Fahrzeuge sofort eingesetzt und brachten 47 der 53 Verletzten in die Krankenhäuser der Umgebung. Für das leibliche Wohl sorgten DRK-Verpflegungshelfer aus Ratingen. Insgesamt hatte das DRK 33 Helferinnen und Helfer mit 16 Fahrzeugen im Einsatz.

Die hervorragende Leistung seiner Leute bestätigt nicht nur Zugführer Christian Horn. Sie hat auch Anerkennung bei der Einsatzleitung gefunden.


Deutsches Rotes Kreuz
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Das DRK im Kreis Mettmann unterstützt im Bedarfsfall den Rettungsdienst mit einem Patiententransportzug...
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